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Bikepacking · Schweizer Alpen · 7 Etappen

RennradBett

Pässe sammeln in der Schweiz: allein vom Bodensee nach Andermatt

Eine Woche allein mit dem Rennrad durch die Schweizer Alpen: vom Bodensee über Flüela, Albula, Bernina, San Bernardino und Gotthard bis nach Andermatt, und von dort über Furka, Grimsel und Nufenen.

Unterwegs im

Rad am Bergsee auf dem San Bernardino, Wolken zwischen den Gipfeln

Eine Woche, ein Rennrad mit Taschen und eine Liste voller Pässe: Im Sommer 2023 bin ich allein vom Bodensee in die Schweizer Alpen gefahren, im Grunde, um Pässe zu sammeln. Elf sind es am Ende geworden, von Flüela über Bernina und San Bernardino bis zum Nufenen, dem höchsten Straßenpass, der ganz in der Schweiz liegt. Dazu kommen Nächte in alten Hospizen direkt auf der Passhöhe, ein Regentag mit Planänderung und ein paar Tage Andermatt zum Schluss. Die Route führt von Lindau über Graubünden und das Tessin nach Andermatt, die letzte Etappe ist eine Tagestour ab dort.

Tag 1: Lindau – Feldkirch, das Aufwärmen

Here we go. Am Hafen von Lindau stehen Leuchtturm und Ausflugsschiffe, mein Rad steht bepackt davor, und los geht es. Der erste Abschnitt ist eher ein Aufwärmen: 46 flache Kilometer durchs Rheintal bis nach Feldkirch. Ich komme gerade noch im s'Matt BOB an, bevor es richtig zu schütten beginnt. Das Timing stimmt schon mal. Eingecheckt wird selbst, und das Rad darf mit aufs Zimmer. Am nächsten Morgen gibt es ein super Frühstück mit frischem Saft.

Bepacktes Rennrad am Hafen von Lindau, dahinter Leuchtturm und Ausflugsschiff

Bepacktes Rad im Zimmer, davor die zerwühlte Bettdecke

Tag 2: Über Klosters und Davos auf den Flüelapass

Was für ein Tag. Der Morgen ist herrlich ruhig, die Straßen sind leer, und ich rolle durch die Täler Richtung Graubünden. In Klosters mache ich Kaffeepause, danach geht es weiter nach Davos und von dort hinauf zum Flüelapass (ab Davos 13 km, 810 Höhenmeter, im Schnitt 6 %).

Ich auf dem bepackten Rennrad, hinter mir ein grünes Tal mit Wolken

Ich vermisse meine Bikepacking-Buddy Luisa, mit der ich sonst unterwegs bin. Also läuft den ganzen Tag ein Rad-Podcast nach dem anderen im Ohr. Die Straße schlängelt sich zuerst durch grüne Wiesen, weiter oben werden die Hänge kahl und felsig. Die letzten fünf Kilometer zum Pass sind richtig zäh, aber genau dort wird es auch am schönsten.

Die Flüelastraße schlängelt sich durch grüne Wiesen nach oben

Kahle Felshänge auf den letzten Kilometern zum Flüelapass

Dann bin ich oben, auf 2383 Metern. Das Flüela Hospiz steht direkt an der Passstraße, und für heute ist das mein Ziel.

Kurz zum Wort Hospiz, denn mit Sterbebegleitung hat das hier nichts zu tun: Hospize sind alte Herbergen direkt auf oder knapp unter der Passhöhe. Früher boten sie Säumern, Händlern und Pilgern ein Dach über dem Kopf, bevor oder nachdem sie den Pass überquerten, und manche wurden sogar von Mönchen geführt, wie das berühmte Hospiz am Großen St. Bernhard. Heute sind es meist einfache Gasthäuser mit Restaurant und ein paar Zimmern. Für Radreisende sind sie perfekt: ein Bett, ein warmes Essen, und am Abend bist du schon oben.

In meinem Zimmer steht ein Lavabo wie aus einer anderen Zeit: eine Waschschüssel mit Krug auf einer Holzkommode, daneben Handtücher, ein Glas und ein Stück Seife.

Lavabo mit Waschschüssel und Krug auf einer Holzkommode im Flüela Hospiz

Direkt auf der Passhöhe zu übernachten, finde ich großartig: Obwohl ich mit dem Rennrad unterwegs bin, habe ich so das Gefühl, den Bergen ganz nah zu sein. Und morgens genau dort wieder aufzuwachen, ist einfach wunderschön. Zum Abendessen gibt es Rösti mit Spiegelei und eine Rivella.

Das Flüela Hospiz direkt an der Passstraße

Mit dem Rad am Schild Flüelapass, 2383 m

Zwei Bergseen auf der Passhöhe des Flüela

Rösti mit Spiegelei und eine Flasche Rivella

Tag 3: Albula, Bernina und Julier, die Königsetappe

Ist das die Königsetappe? Auf dem Plan stehen gleich drei Pässe. Am Morgen liegt die Sonne schon auf den Fensterläden des Hospiz, und die Abfahrt ins Engadin ist kühl und lang. Mein Schatten fährt neben mir mit.

Morgensonne am Flüela Hospiz mit seinen Holzfensterläden

Mein Schatten auf der Abfahrt ins Engadin

Von La Punt geht es hinauf zum Albulapass (ab La Punt 10 km, 630 Höhenmeter, im Schnitt 6,5 %). Die Straße ist fast leer und führt durch weite, grüne Wiesen, über denen die Felsgipfel immer näher rücken. Oben reiße ich den Arm in die Luft.

Leere Straße durch grüne Wiesen hinauf zum Albulapass

Arm in der Luft am Schild des Albulapass

Zurück im Tal wartet ein Gegner, mit dem ich nicht gerechnet habe: Gegenwind. Von La Punt bis fast ganz hinauf zum Bernina bläst er mir ins Gesicht und versucht ziemlich hartnäckig, meine Moral zu brechen. Nichts, was Cola und Espresso nicht reparieren können. Dafür entschädigt die Aussicht: Hinter dem Lärchenwald leuchten die Gletscher, und oben am Bernina liegt der Lago Bianco in einem Türkis, das fast unecht aussieht. Ehrlich gesagt ist der Bernina (ab Pontresina 15 km, 520 Höhenmeter, im Schnitt 3,5 %) mein Highlight unter den drei Pässen von heute.

Gletscher über dem Lärchenwald auf dem Weg zum Bernina

Am Schild Passo del Bernina

Rad vor dem türkisen Lago Bianco und den Gletschern am Berninapass

Selfie mit Schmollmund nach dem Gegenwind

Der dritte Pass des Tages ist der Julier (ab Silvaplana 7 km, 460 Höhenmeter, im Schnitt 6,5 %). Schon die Römer sind hier über die Alpen gezogen, und oben auf der Passhöhe stehen noch Reste ihrer Säulen. Eine Kuh am Straßenrand schaut mir neugierig hinterher.

Rad am Schild Julierpass, 2284 m, zwischen Felsblöcken

Neugierige Kuh am Straßenrand am Julier

Die Nacht verbringe ich im Julier Hospiz, kurz unterhalb der Passhöhe. Es gibt Älplermagronen mit Apfelmus, und danach laufe ich noch ein bisschen zu Fuß ums Hospiz herum. Das Abendlicht legt sich über die Passstraße, und ich bin ziemlich platt. Ein großartiger Tag in wunderschönen Bergen.

Älplermagronen mit Apfelmus auf rot-weiß karierter Tischdecke

Abendlicht über dem Julier Hospiz und der Passstraße

Tag 4: Regen, Gewitterwarnung und die Viamala

Der Morgen beginnt nass, und für den Nachmittag sind Gewitter angesagt. Eigentlich wollte ich heute über den Malojapass und den Splügenpass fahren. Wegen der Gewitterwarnung ändere ich den Plan und entscheide mich für die kürzere und weniger anspruchsvolle Variante durch die Schluchten nach Nufenen im Rheinwald.

Heute kommt der Regenponcho zum Einsatz. Aerodynamisch ist der überhaupt nicht, aber er macht seinen Job richtig gut. Trockene Momente gibt es heute nur wenige.

Roter Regenponcho und nasser Lenker mit Radcomputer

Von Tiefencastel nach Thusis fahre ich auf der Straße, und das würde ich nicht noch einmal tun: Für Radfahrer ist dieser Abschnitt nicht geeignet. Nimm hier lieber den Zug. In der GPX-Datei ist dieser Abschnitt deshalb als Zugfahrt ausgespart.

In Thusis wärme ich mich erst mal bei einem Kaffee auf. Später im Tal mache ich noch einmal in einem Restaurant Halt, an dessen Namen ich mich leider nicht mehr erinnere. Hauptsache warm werden und kurz durchatmen, bevor es wieder raus ins Wetter geht. Die Viamala-Schlucht hat ihren Namen vom "schlechten Weg", und tatsächlich war sie früher eine gefürchtete Passage auf dem Weg über die Alpen. Heute führt ein schmaler Weg unter überhängenden Felsen entlang.

Schmaler Weg unter überhängendem Fels in der Viamala-Schlucht

Rad im roten Grand-Tour-Fotorahmen an der Viamala

Es bleibt ein eher fieser Tag im Sattel. Die Wolken hängen in Fetzen an den Felsgipfeln über dem Rheinwald. Erst die letzten vier Kilometer fahre ich in der Sonne. Übernachtet wird im B&B im Schloss in Nufenen, einem alten Säumerhaus mitten im Dorf. Mein Zimmer ist ganz mit Holz getäfelt. Weil ich schon früh da bin, erhole ich mich den Nachmittag über vom Regen und schaue die Tour de France Femmes. Nufenen ist hier übrigens das Dorf im Rheinwald, nicht der gleichnamige Pass, zu dem komme ich erst am letzten Tag.

Wolkenfetzen an den Felsgipfeln über dem Rheinwald

Holzgetäfeltes Zimmer im B&B im Schloss in Nufenen

Tag 5: San Bernardino und Lukmanier, verliebt ins Tessin

Nach einem Frühstück mit Ei, Käse, Trockenwurst und Marmelade rolle ich das Rheinwald hinauf nach Hinterrhein. Der Nebel liegt noch in den Wäldern, und die Serpentinen zum San Bernardino verschwinden irgendwo in der Wolke (ab Hinterrhein 10 km, 460 Höhenmeter, im Schnitt 4,5 %).

Frühstück mit Ei, Käse, Trockenwurst und Marmelade

Serpentinen hinauf zum San Bernardino im Nebel

Die ganze Auffahrt über und auch oben bin ich komplett allein, bis auf ein paar Kühe, die in den Serpentinen am Straßenrand liegen und mich beobachten. Am Pass reißen die Wolken auf, und ich bin sofort verliebt. Die Passhöhe des San Bernardino ist eine Landschaft aus Felsbuckeln, kleinen Seen und Wolken, die zwischen den Gipfeln hängen. Für mich ist das ganz klar eines der großen Highlights dieser Tour. Unter mir öffnet sich das Misox, und mit der Abfahrt beginnt das Tessin.

Rad am Passschild San Bernardino

Blick vom San Bernardino hinunter ins Misox

Im Süden sieht die Welt plötzlich anders aus. Am Morgen bin ich noch an Kühen und Nebelfetzen vorbeigefahren, und ein paar Stunden später stehen Palmen vor einer gelben Villa am Straßenrand. Zum Mittag gibt es Risotto und einen richtig guten Espresso.

Gelbe Villa mit Palmen im Tessin

Danach wartet der lange Anstieg durch das Bleniotal zum Lukmanierpass (ab Biasca 40 km, 1700 Höhenmeter, im Schnitt 4,5 %). "Salita 1220 m su 20 km" steht auf dem Schild, und so fühlt es sich auch an. Aber die Radwegweiser sind sehr gut und führen dich über kleine Nebenstraßen, auf denen kaum Verkehr ist. Und das gute Wetter ist zurück.

Radwegschild zum Lukmanier: Salita 1220 m su 20 km

Die Passhöhe des Lukmanier ist dann die bisher unspektakulärste der Tour und hat irgendwie nicht so die Vibes. Aber okay, nicht jeder Pass kann ein San Bernardino sein. Mein Rad übernachtet im Vorratsraum des Hospiz, gleich neben dem Raclette-Gerät.

Rad am Schild des Lukmanierpass

Tag 6: Oberalppass im Regen und der Gotthard im Nebel

Der Morgen nach dem Lukmanier ist wirklich kalt. Ich ziehe alles an, was ich dabeihabe: Handschuhe, alle Schichten, Warnweste drüber. Auf den Weiden stehen die Kühe mit ihren Glocken, und ich rolle hinunter nach Disentis.

Rad im Vorratsraum des Hospiz zwischen Regalen und Raclette-Gerät

Morgens auf dem Lukmanier, Wolken über den grünen Hängen

Selfie mit Handschuhen und Warnweste in der Morgenkälte

Zwei braune Kühe mit Glocken auf der Weide

Der Oberalppass (ab Disentis 21 km, 900 Höhenmeter, im Schnitt 4,5 %) ist auch im Regen wunderschön. Die Kehren winden sich zwischen tiefen Wolken nach oben, und auf der Passhöhe steht, ganz in der Nähe der Rheinquelle, tatsächlich ein Leuchtturm. Die letzten Kilometer hinunter nach Andermatt sind trotzdem zäh. In Andermatt endet der Bikepacking-Teil dieser Reise.

Kehre am Oberalppass zwischen tiefen Wolken

Im Regen am Schild des Oberalppass

Ich lade die Taschen ab und fahre ohne Gepäck weiter, hinauf zum Gotthard (ab Andermatt 11 km, 670 Höhenmeter, im Schnitt 6 %). Als ich losfahre, sieht das Wetter fantastisch aus. Oben hängt dann dichter Nebel. Am Anstieg treffe ich ein paar Fahrer vom Transcontinental Race, die sich ebenfalls zum Gotthard hinaufkämpfen. Das Ultra-Cycling-Rennen führt quer durch Europa, und ich habe die Tage davor fleißig gedotwatcht, also die GPS-Punkte der Fahrer auf der Karte verfolgt. Jetzt stehen sie plötzlich neben mir. Go go go, Marcos!

Zu zweit am Schild Passo San Gottardo, 2106 m, im Nebel

Tag 7: Furka, Grimsel und Nufenen

Von Andermatt aus gibt es unzählige Routen, deshalb zeige ich hier nur eine. Nach den Solotagen ist es richtig schön, jetzt Begleitung zu haben: In Andermatt haben wir uns getroffen, und ab hier fahren wir zusammen. Wir fahren durchs Urserental nach Realp und hinauf zum Furkapass (ab Realp 12 km, 880 Höhenmeter, im Schnitt 7,5 %).

Blick von der Furkastraße zurück ins Urserental

Den Furkapass muss man einfach lieben. Auf der anderen Seite des Passes kleben die Serpentinen der Grimselstraße am Hang gegenüber, und in einer Kehre steht das Hotel Belvédère am Rhonegletscher, das heute leer steht und trotzdem eines der bekanntesten Fotomotive der Alpen ist. Unten in Gletsch biegen wir zur Grimsel ab (ab Gletsch 6 km, 410 Höhenmeter, im Schnitt 6,5 %), hoch und wieder zurück.

Blick vom Furkapass auf die Serpentinen zur Grimsel

Das Hotel Belvédère in der Kehre der Furkastraße

Am Schild Grimselpass, 2164 m, neben einer Metallskulptur

Durchs Goms geht es nach Ulrichen und von dort zum Nufenenpass. Mit 2478 Metern ist er der höchste Straßenpass, der vollständig in der Schweiz liegt. Ab Ulrichen sind es 14 km und 1130 Höhenmeter, im Schnitt 8 %. Und er ist einfach wirklich so, so schön. Oben gibt es wieder einen wohlverdienten Espresso mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel. Das Wetter ist fantastisch, die Beine werden schwer, die Stimmung liegt bei 100 Prozent.

Espresso auf dem Nufenenpass, dahinter Berge mit Schnee

Bergsee auf dem Nufenenpass mit Blick auf schneebedeckte Gipfel

Für die Abfahrt auf die Tessiner Seite reichen die Beine heute nicht mehr. Also rollen wir auf derselben Seite wieder hinunter nach Ulrichen und nehmen von dort den Zug: Die Matterhorn Gotthard Bahn bringt uns durch den Furka-Basistunnel zurück nach Andermatt.

Ein paar Tage Andermatt

Danach bleiben wir noch drei Tage zusammen in Andermatt. Rundherum gibt es so viel zu tun, dass drei Tage kaum reichen: Pässe in jede Richtung, und Gravel soll es hier auch richtig gut geben. Das muss ich beim nächsten Mal noch erkunden.

Gut zu wissen

  • Anreise: Ich bin mit dem Zug nach Lindau gefahren. Zurück ging es für mich mit dem Auto, aber ab Andermatt kommst du auch unkompliziert mit dem Zug nach Hause.
  • Zug statt Straße: Zwischen Tiefencastel und Thusis nimmst du am besten den Zug, die Straße ist für Radfahrer nicht geeignet. In der GPX-Datei ist dieser Abschnitt ausgespart, die Kilometer für Tag 4 zählen ihn nicht mit.
  • Übernachtung: Die Nächte direkt auf den Passhöhen sind richtig cool, allein schon wegen der Atmosphäre. Und für Schweizer Verhältnisse sind sie preislich auch attraktiv. Alle Unterkünfte findest du in den Etappendetails.
  • Wetter: Auf über 2000 Metern kann es auch im Juli kalt und nass sein. Handschuhe und eine warme Schicht gehören ins Gepäck, und bei Gewitterwarnung lohnt sich eine kürzere Ausweichroute.
  • Planänderung: Die ursprüngliche Etappe am Tag 4 führte über den Malojapass und den Splügenpass. Bei gutem Wetter ist das die schönere, aber deutlich anspruchsvollere Variante.
  • Tessin: Plane mittags Zeit für ein Risotto und einen Espresso ein, es lohnt sich.

Etappen & Unterkünfte

  1. Etappe 1

    Lindau → Feldkirch

    46 km · 150 hm

    • Asphalt 90 %
    • Gravel 1 %
    • Unbekannt 9 %

    s'Matt BOB

    B&B · Feldkirch

    Self-Check-in, das Rad darf mit aufs Zimmer. Super Frühstück mit frischem Saft.

    • Sicherer Radraum
  2. Etappe 2

    Feldkirch → Flüelapass

    93 km · 2.380 hm

    • Asphalt 96 %
    • Gravel 1 %
    • Unbekannt 3 %

    Flüela Hospiz

    Hospiz · Flüelapass

  3. Etappe 3

    Flüelapass → Julierpass

    123 km · 2.190 hm

    • Asphalt 99 %
    • Unbekannt 1 %

    Julier Hospiz

    Hospiz · Julierpass

  4. Etappe 4

    Julierpass → Nufenen

    67 km · 940 hm

    • Asphalt 97 %
    • Gravel 1 %
    • Naturweg & Trail 1 %
    • Unbekannt 1 %

    B&B im Schloss

    B&B · Nufenen

  5. Etappe 5

    Nufenen → Lukmanierpass

    126 km · 2.420 hm

    • Asphalt 97 %
    • Gravel 1 %
    • Unbekannt 2 %

    Lukmanier Hospiz

    Hospiz · Lukmanierpass

  6. Etappe 6

    Lukmanierpass → Andermatt

    76 km · 1.650 hm

    • Asphalt 98 %
    • Naturweg & Trail 1 %
    • Unbekannt 1 %

    Alpenhotel Schlüssel

    Hotel · Andermatt

  7. Etappe 7

    Andermatt → Ulrichen

    82 km · 2.530 hm

    • Asphalt 97 %
    • Gravel 1 %
    • Naturweg & Trail 1 %
    • Unbekannt 1 %

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